Archiv für die Kategorie ‘Kundeninformationen’

Berker Arsys Kupfer Med wirkt antibakteriell

Freitag, 20. April 2012

Ein antibakterielles Schalterprogramm aus Kupfer stellte Berker im Rahmen der Light + Building im Jahr 2010 vor. Die Schalter und Steckdosen aus dem Arsys-Programm sind vorrangig für den Einsatz im Gesundheitsbereich und in öffentlich zugänglichen Gebäuden, wie Schulen oder Arztpraxen, gedacht. Denn Kupfer eliminiert eine Vielzahl von Krankheitserregern, vor allem das bedrohliche MRSA-Bakterium, innerhalb von kurzer Zeit.

Bestätigt wurde dies u. a. durch einen Feldtest, bei dem Berker-Produkte zum Einsatz kamen. Vier Monate testete die Asklepios-Klinik Wandsbek in Hamburg in einem hochfrequentierten Bereich Türgriffe, Lichtschalter und Türöffner aus Kupfer.

Das „Wundermetall“ zeigte schnell Wirkung: Die wissenschaftlichen Untersuchungen der Uni Halle-Wittenberg bestätigten, dass die Kupferoberflächen effizient Bakterien und andere Keime abtöten. Und das rasant schnell. Schon innerhalb von zwei Stunden waren die Keime eliminiert und damit das Infektionsrisiko erheblich gesunken. Kupferoberflächen auf oft genutzten Gegenständen sind also neben den üblichen Hygienemaßnahmen ein geeignetes Mittel gegen Keime.

Antibakterielle Schalter von Merten

Freitag, 20. April 2012

Mit dem innovativen Schalter-System M-Smart-Aktivweiß bietet Merten ein antibakterielles Schalterprogramm aus hochwertigem Thermoplast. Der neue Kunststoff enthält Silberionen, die zuverlässig bakterielle Ansteckungswege unterbrechen und gleichzeitig die Entwicklung resistenter Mikroorganismen verhindern.

Mit der neuen Schalterserie System M in der Designvariante M-SMART AKTIVWEISS bietet Merten jetzt dauerhaften Schutz vor Keimen und Bakterien. Neu ist auch die Farbe aktivweiß. Ähnlich RAL 9016 bietet aktivweiß eine frische Alternative zu bisherigen Weißtönen. Die glänzende Kunststoff-Oberfläche lässt sich leicht von Verschmutzungen reinigen.

In umfassenden Tests und Prüfversuchen durch die Gesellschaft für Produktionshygiene und Sterilitätssicherung (GFPS) in Aachen sowie in klinischen Studien wurde die Unbedenklichkeit für den Menschen und die hohe Wirksamkeit des Kunststoffes und der Inhaltsstoffe getestet und zertifiziert.
Die Produktlinie ist zeitlos elegant im Design und weist hochglänzende, leicht zu reinigende Oberflächen auf.

Bakterien erfolgreich ausschalten – mit JUNG AS 500 Antibakteriell

Freitag, 20. April 2012

Die nutzbaren Potenziale von Nanotechnologie in der Architektur und Innenarchitektur liegen in der Beschichtung von Oberflächen. Sie verleiht diesen u. a. eine erhöhte Bruchfestigkeit und Fähigkeit zur Selbstreinigung. Diese Eigenschaften besitzen auch die Schalter aus dem Programm AS 500 antibakteriell von JUNG, die aus diesem Grund häufig in Krankenhäusern, Seniorenheimen und anderen Einrichtungen mit speziellen Anforderungen zum Einsatz kommen.

Je umfassender und intensiver die therapeutischen Maßnahmen, desto größer ist die Infektionsgefahr. Die öffentlichen Gemeinschaftseinrichtungen müssen sich aber nicht nur der Hygieneproblematik stellen, sondern auch dem wachsenden wirtschaftlichen Druck. Ein zeitgemäßer Lösungsansatz wäre bereits bauseitig Vorsorge zu betreiben. Beispielsweise durch den Einsatz von antibakteriellen Oberflächen in den vorrangig kritischen Bereichen.

Viele der bisher entwickelten Beschichtungs- und Imprägnierungsverfahren waren zwar wirksam, standen aber aufgrund ökologischer und medizinischer Nachteile in der Kritik.
AS 500 antibakteriell besteht aus antibakteriellem Duroplast, das das Wachstum und die Ausbreitung von Keimen, Viren und Bakterien verhindert.

SAT-Zubehör (Kabel, SAT-Dosen, …)

Freitag, 20. April 2012

Die Wahl eines Satellitenkabels sollte gut überlegt sein, das Kabel entscheidet mit über Stabilität der Funktion und Schlechtwetterreserve des VDR. Im Übrigen gilt alles hier gesagte ebenso für Antennenkabel, welches für DVB-C oder DVB-T verwendet wird.

SAT-Dosen gibt es in verschiedenen Ausführungen als Auf- oder Unterputz Variante. Für jeden Bereich die richtige SAT-Dose, das Standard Modell als Class A (höchste Qualität) genauso wie Multimedia Dosen oder Durchgangsdosen für Unicalble mit oder ohne Gleichspannungsdurchlass.

Der Digitalreceiver

Freitag, 20. April 2012

Der Digitalreceiver sollte beim Umstieg auf das digitale Satellitensignal auch für den Satelliten-Empfangsweg geeignet sein. Außerdem sollte er einen Funktionsumfang besitzen, der Ihren Anforderungen entspricht. So gibt es beispielsweise Digitalreceiver, die für den Empfang von HDTV-Programmen geeignet sind. Möchten Sie auch verschlüsselte Programme über Satellit empfangen, muss Ihr Receiver das entsprechende Verschlüsselungssystem integriert haben oder über eine CI oder über eine CI+-Schnittstelle verfügen. Wollen Sie Programme auch aufzeichnen, benötigen Sie ein Gerät mit integriertem Festplattenrecorder (PVR) oder ein Gerät, das den Anschluss einer externen Festplatte oder Ihres Videorekorders ermöglicht.

Jedes Fernsehgerät braucht einen Receiver. Ist kein Receiver integriert, muss pro Fernsehgerät ein eigener Receiver angeschlossen werden. Das gilt für alle digitalen Empfangswege, egal ob Satellit, Kabel, IPTV oder DVB-T. Soll zusätzlich ein Videorekorder angeschlossen werden, benötigen Sie entweder ein weiteres Gerät oder einen Twin-Empfänger, der zwei unterschiedliche Signale ausgeben kann.

Multischalter

Freitag, 20. April 2012

Multischalter werden für Mehrteilnehmeranlagen verwendet, bei denen mehr als vier Receiver angeschlossen werden müssen.

Multischalter haben sowohl mehrere LNB-Eingänge, als auch einen zusätzlichen Eingang für eine terrestrische Antenne. Vom Multischalter aus wird dann je ein Koaxialkabel zum Receiver gelegt.

Koaxialkabel (Sat- und TV-Kabel)

Freitag, 20. April 2012

Die Wahl eines Satellitenkabels sollte gut überlegt sein, das Kabel entscheidet mit über Stabilität der Funktion und Schlechtwetterreserve des VDR. Im Übrigen gilt alles hier gesagte ebenso für Antennenkabel, welches für DVB-C oder DVB-T verwendet wird.

Welches Kabel nehme ich?
Was ist Schirmdämpfung?
Was ist Dämpfung?

Muss ich darauf achten? Da vielfach zu hören ist, dass dem Kabel keine so große Bedeutung zugemessen werden muss, bzw auch Unklarheiten bestehen, worauf beim Kabelkauf zu achten ist, hier der Versuch der Klärung.

Zur Schirmungsdämpfung

Laienhaft formuliert ist die Schirmdämpfung die Fähigkeit des Kabels zu übertragende Signale gegen elektromagnetische Störfelder zu schützen. Eine höhere Schirmsdämpfung ist also grundsätzlich zu befürworten. Besonders in Zeiten von DECT-Mobiltelefonen, die im Gigahertzbereich auf gerade den Frequenzen senden, über die auch beliebte Sender übertragen werden, sollte darauf geachtet werden, dass Störungen so gering wie möglich gehalten werden. Hinweis: Auch wer kein DECT-Telefon hat, hat meist Nachbarn! Das Kabel sollte als digitaltauglich deklariert sein, was mit einer Schirmung von um die 90dB einher gehen dürfte. Auch hier gilt sicher: Je größer, desto besser. Das geht meist einher mit Kabeldurchmessern von 7 oder mehr Millimetern (beim Steckerkauf beachten) und einem Innenleiter von mehr als einem Millimeter. Das Mögliche ist im Moment wohl eine Schirmung von >120 dB. Ob das sein muss, mag jeder für sich selbst entscheiden. Die Preisunterschiede sind allerdings nicht allzu groß.

Zur Dämpfung des Kabels

Genauso wichtig ist Dämpfung des Kabels. Die Dämpfung des Signals hängt von folgenden Punkten ab:

der Kabelsorte, jede Kabelsorte hat eine frequenzabhängige Dämpfung pro Längeneinheit
Fehlanpassungen (falsche Wellenwiderstände, Stoßstellen an Steckern, Knicke im Kabel)
Anzahl und Art der Stecker/Kupplungen im Signalweg
Länge des Kabels

Je geringer die Dämpfung der gesamten Kabelstrecke ist desto besser. Dabei sagt der Wert der Dämpfung aus, wieviel von einem Signal bei festgelegten Bedingungen (20 Grad Celsius, 100 Meter) bei welcher Frequenz noch am anderen Ende überbleibt. Interessant ist hier, von allen angegebenen Werten, der bei 2050 MHz, da in diesem Bereich die für uns wichtigen Signale übertragen werden. Ein guter Wert der Kabeldämpfung liegt bei < 30 dB/100m Dämpfung. Hier gibt es viele Kabel, die deutlich weniger vom ursprünglichen Signal durchlassen. Und wie bei der dB-Angabe üblich, ist eine um 10 dB höhere Dämpfung eine (messbare) Verringerung der verfügbaren Signalleistung um das Zehnfache! Das heißt, eine Steigerung von 30dB auf 40dB bedeutet nicht einen Verlust von 25% mehr, sondern bei einer angenommenen Kabellänge von 25m einen Verlust 25m*(40dB-30dB)/100m=2,5dB, was etwa einem Verlust von 44% des Signals entspricht.

Das LNB (Empfangskopf)

Freitag, 20. April 2012

Die analogen Programme werden heute im sogenannten Low-Band-Bereich (10,7-11,75 GHz) übertragen, so dass alte LNBs (älter als zwölf Jahre) auch nur dieses Frequenzband empfangen können. Digitale Programme werden hauptsächlich im sogenannten High-Band-Bereich (11,8 – 12,75 GHz) übertragen. Aus diesem Grund benötigt man zum Empfang aller digitalen Programme einen Universal-LNB, der grundsätzlich immer beide Frequenzbänder empfangen kann.

Universal Single: Einfacher LNB, der sowohl das Low-Band als auch das High-Band der Satellitenfrequenzen empfangen kann und für den Anschluss eines Digitalreceivers geeignet ist.
Twin-LNB: Empfangseinheit mit zwei Ausgängen, ebenfalls für das Low- und High-Band geeignet. An einem Twin-LNB können zwei Receiver angeschlossen werden.
Quattro-LNB: Wer mehr als vier Digitalreceiver anschließen möchte, benötigt dieses LNB-Modell. Der LNB besitzt vier Ausgänge. Die vier Ausgänge stehen für die verschiedenen Ebenen der Frequenzbänder. Zwischen LNB und Receiver wird ein Multischalter eingefügt, an dem je nach Modell beliebig viele Receiver angeschlossen werden können.
Quad-LNB: Dieser LNB verfügt über vier Ausgänge, so dass bis zu vier Receiver angeschlossen werden können. Im Gegensatz zum Quattro-LNB ist der Multischalter bereits integriert.

Der Sat-Spiegel

Freitag, 20. April 2012

Der erforderliche Durchmesser hängt vom anvisierten Satelliten ab: Für Astra 19,2° Ost genügen bei guten Bedingungen 45 Zentimeter. Für andere Satelliten sind größere Sat-Schüsseln nötig. Der Empfang ist aber wetterabhängig: Bei starkem Regen oder Schneefall kann das Bild komplett ausfallen. Dabei gilt: Je kleiner die Antenne ist, umso eher bricht der Empfang ab. 60-Zentimeter-Antennen bieten für Astra ordentliche Reserven.

Für eine Hausanlage mit vier oder mehr Sat-Empfängern sollte der Durchmesser der Satelliten-Schüssel 80 bis 90 Zentimeter betragen. Tipp: Finger weg von Billig-Produkten für zehn Euro. Eine Sat-Antenne ist jedem Wetter ausgesetzt. Bei schlechter Qualität rosten Schrauben und Halterungen innerhalb kurzer Zeit fest.

SAT-Empfang: Jetzt Analog-Digital-Check machen

Freitag, 20. April 2012

Öffnen Sie einfach bei Das Erste, ProSieben, RTL, SAT.1, ZDF oder einigen Dritten Programmen die Videotextseite 198. Wenn dort ein Hinweis zur Abschaltung des analogen Satellitensignals erscheint und Sie über einen Satellitenempfänger fernsehen, dann empfangen Sie noch analog.

Hier sehen Sie beide Seiten:

Erhalten Sie die Information “Sie empfangen analog”, dann besteht dringender Handlungsbedarf.
Unter http://www.elektro-wandelt.de/sat+kabel+tv/ finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen Sat-Anlagen und Zubehör verschiedenster Hersteller.
Zur weiteren Planung und Beratung steht Ihnen gerne unser gesamtes Team zur Verfügung.

Andernfalls sehen Sie nach dem 30.04.2012 nur noch folgendes:

Erhalten Sie die Information “Sie empfangen bereits digital”, dann entspannen Sie sich und geniessen das digitale SAT-TV mit allen seinen Vorteilen.